Welche Schweizer Unternehmen leisten mit ihren Umsätzen den stärksten positiven Beitrag zu den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung?
Unsere aktuelle SDG-Impact-Analyse untersucht die Unternehmen des Swiss Performance Index (SPI) und identifiziert jene 30 Unternehmen mit dem höchsten durchschnittlichen positiven Umsatzbeitrag zu den 17 SDGs.
Die Analyse geht über formulierte Nachhaltigkeitsambitionen hinaus. Auf Basis des impact-basierten Ansatzes von Inrate werden Unternehmensumsätze in rund 450 Geschäftsaktivitäten zugeordnet und hinsichtlich ihrer positiven und negativen Beiträge zu den einzelnen SDGs bewertet. So entsteht eine umsatzbasierte Sicht darauf, wo konkrete Geschäftsaktivitäten zu den Prioritäten der Agenda 2030 beitragen oder diesen entgegenwirken.
Die Top 30 zeichnen ein interessantes Bild des Schweizer Marktes. Finanzdienstleistungen sowie Maschinen und Industrieausrüstung sind mit jeweils neun Unternehmen die am stärksten vertretenen Sektoren. Weitere Unternehmen im Ranking stammen unter anderem aus den Bereichen Kommunikation, Immobilien, Chemie, Software, Transport, Energie, Bekleidung und Ernährung.
Von Gurit und Feintool Holding über Givaudan und Stadler Rail bis hin zur VAT Group bietet der Bericht einen genaueren Blick auf die Unternehmen an der Spitze des Rankings und die Umsatzbeiträge, die ihre jeweilige Position bestimmen.
Wie sieht ein positiver SDG-Beitrag aus, wenn er durch den Blickwinkel der tatsächlichen Geschäftsaktivitäten und Umsätze betrachtet wird?
Entdecken Sie den vollständigen Bericht SDG Impact – Top 30 Schweiz mit dem Ranking, der Methodik und den Ergebnissen auf Unternehmensebene.
Und bleiben Sie gespannt: Die nächste Ausgabe ist bereits für Oktober 2026 geplant. Nach der Veröffentlichung der neuen ESG Impact Ratings von Inrate für SPI-Unternehmen bis Ende August wird die SDG-Analyse mit Daten für das Geschäftsjahr 2025 aktualisiert. Die aktuelle Ausgabe basiert auf Daten für das Geschäftsjahr 2024.
Contributor

Nilifer Anac
ESG Analyst

